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Obstbrände

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Obstbrände

Leckere Obstbrände aus aller Welt – die Qual der Wahl

Worin liegt das Erfolgsgeheimnis der Obstbrände? Sie setzen auf die volle Kraft der Frucht, und zwar auf jede nur erdenkliche Frucht, die man zu einer Spirituose verarbeiten kann. Ein Streifzug durch die Kategorie Obstbrände und Geiste führt für jede Geschmacksrichtung und jeden Verwendungszweck etwas Passendes zutage.

Welcher Obstbrand darf es sein?

Generell empfiehlt sich vor allem Steinobst und Kernobst zum Herstellen von Obstbränden. Beeren sind etwas schwieriger und werden in der Regel in einen Geist oder ein Wasser – wie beim Kirsch – statt in einen Brand verwandelt. Zu den Klassikern der Obstbrände gehören Obstler auf der Basis von Äpfeln, Birnen und Kirschen. Auch Zwetschgen bzw. Pflaumen, Aprikosen und Mirabellen werden als Rohstoff für Obstbrand verwendet und liefern schmackhafte, vielseitig einsetzbare Ergebnisse. Die Details der Herstellung üben genauso einen Einfluss auf den Obstler aus wie die Wahl der gezielt angebauten oder wild wachsenden Früchte sowie deren Herkunft. Manchmal werden die Schalen und Steine mit gebrannt, manchmal hingegen destilliert man nur das Fruchtfleisch.

Schon das Aroma eines Obstbrands stellt eine Hommage an die natürliche Grundlage der Spirituose dar und lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen. Der Geschmack ist meist ganz und gar der Frucht oder den Früchten gewidmet und erinnert an Saft mit dem gewissen alkoholischen Etwas und einer klaren Struktur. Viele Brennereien – z. B. die traditionellen Familienunternehmen aus Deutschland wie Lantenhammer und Ziegler oder die Top-Hersteller Etter und Fassbind aus der Schweiz – haben sich darauf spezialisiert, sowohl weiße, zugängliche, fruchtbetonte Obstbrände als auch gereifte, im Holzfass ausgebaute Edelbrände anzubieten. Gelagerte Obstbrände weisen einen hell leuchtenden Farbton auf, punkten mit Weichheit und bringen nicht seltenen einen holzigen bis nussigen Beiklang mit. Zu den bekannten Marken gehören neben den oben erwähnten Klassikern noch Roner aus Italien, Schwechower, Rouyer, Nusbaumer und Gölles. Mindestens ebenso vielversprechend sind die Obstler aus dem Hause Pascall, Alde Gott, oder Schladerer.