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Dom Perignon Champagner

Dom Perignon Champagner

Dom Perignon - aus Frankreich

Geht es um Schaumwein, dann haben sich die Franzosen einen Platz an der globalen Spitze erarbeitet. Ihr Champagner ist noch vor dem Prosecco aus Italien, dem Sekt aus Deutschland und dem Cava aus Spanien gefragt und darf bei keinem feierlichen Anlass fehlen. Zu den Spitzenreitern der Spitzenreiter kann man die Sektkellerei Dom Pérignon aus der Champagne zählen. Sie stellt selbst Kenner mit hohen Ansprüchen zufrieden.

Dom Perignon: Premium-Qualität

Hinter Dom Perignon verbirgt sich eine hochpreisiges Brand der Firma Moët & Chandon, die auch unter dem eigenen Namen prickelnden Hochgenuss vermarktet. Als Inspiration für den Brandnamen galt ein illustrer französischer Mönch. Das hat seinen guten Grund, denn in den 20er-Jahren des 19. Jahrhunderts (nach der Französischen Revolution) kaufte der Firmenleiter der Weinkellerei Moët die Abtei auf, in welcher der Mönch Dom Pérignon gelebt und gepredigt hatte. Es sollte rund ein Jahrhundert dauern, bis man sich die Rechte an dem klangvollen Namen gesichert hatte. Im Jahre 1936 veröffentlichte man dann den ersten Dom Perignon von Moet & Chandon. Wenige Jahre später kam die erste eigene Cuvée hinzu und seither gab es für das Prestige-Brand kein Zurück mehr, die sich von den übrigen Sorten des Hauses aus der Champagne unterschied.

Heute ist die Dom Pérignon ein Inbegriff für Luxus und Eleganz, innerlich wie äußerlich. Die Cuvées für die Schaumweine setzen sich fast immer aus Spätburgunder (Pinot Noir) und Chardonnay zusammen, wobei die roten und weißen Rebsorten natürlich in den Top-Lagen der Champagne kultiviert werden. Meint es ein Jahr besonders gut, kommt ein finessereicher, charaktervoller Vintage auf den Markt, meist als Weißwein statt als Rosé ausgebaut. Ein solcher Jahrgang von Dom Perignon sollte für besondere Anlässe aufgehoben werden. Kennzeichnend für die Produktion ist dabei, dass man sowohl auf Klasse als auch auf Masse setzt. Trinken sollte man den Schaumwein idealerweise bei 8 Grad Trinktemperatur.

Was macht Dom Pérignon so erfolgreich?

Zwar produziert das Unternehmen im wirklich großen Stil, doch dabei werden natürlich die rigorosen Vorschriften für die Herstellung, sowie die Qualität im Auge behalten. Mit einer jährlichen Gesamtproduktion von bis zu zwei Millionen Flaschen meint es der Betrieb unter der Leitung von Moët & Chandon ernst, doch die Herstellung erfolgt nur in bestimmten Jahrgängen. Außerdem hebt sich der Schaumwein dadurch von der Konkurrenz ab, dass er überdurchschnittlich lang reifen darf. Diese Lagerung in der Flasche bzw. im Keller verleiht ihm das gewisse anspruchsvolle Etwas. Dom Perignon wird außerdem edel präsentiert und genießt rund um den Globus einen exzellenten Ruf. Er verspricht einiges und kommt gern bei den besonderen Momenten des Lebens zum Einsatz. Bei den Amerikanern ist er so berühmt, dass die meisten nur von "Dom" sprechen und jeder sofort weiß, dass damit der Dom Pérignon gemeint ist.

 

Dom Perignon Vintage?

Ist Dom Perignon Vintage ebefalls aus der Champagne? Ja, denn es kommen nur gewisse Jahrgänge für die Herstellung des Schaumweins infrage. Das bedeutet, dass die verkelterten Trauben alle aus demselben Erntejahr stammen. Von Jahrgang zu Jahrgang gibt es leichte Unterschiede im Bouquet und im Geschmack, da sich das jeweilige Klima auf die verwendeten Trauben sowie auf die Lagerung ausgewirkt hat. Pro Vintage gibt es außerdem leichte Differenzen bei der Assemblage der Cuvée – also beim Verhältnis von Rotweintrauben der Sorte Spätburgunder und Weißweintrauben der Sorte Chardonnay. Die kürzeste Reifung für einen Dom Perignon aus der Champagne ist meist sieben Jahre. Die nächste Altersstufe (plénitude) liegt bei 12 bis 15 Jahren nach dem Vintage, die nächste bei 30 bis 40 Jahren. Pro Vintage werden mindestens 5.000 Flaschen produziert.

 

Mehr zur Geschichte

1921 entstand der erste Vintage von Dom Perignon (der wie erwähnt erst 1936 seinen Weg auf den Markt fand). Er trat eine lange Reise nach Amerika an und wurde in New York ein riesiger Erfolg. Im Vorjahr wagte ein Vorläufer des heutigen Brands den Durchbruch in Großbritannien. Das geschah jedoch quasi auf Umwegen: 300 Flaschen an noch nicht Dom Pérignon genanntem Schaumwein der Weinkellerei (Jahrgang 1926) wurden an die Firma Simon Bros. & Co. verkauft, die als britischer Importeur von Moet & Chandon agierte. Die 150 besten Kunden des Betriebs erhielten je zwei Flaschen des Schaumweins, um damit das 100. Firmenjubiläum zu feiern. Es war nicht zuletzt die Begeisterung über dieses Produkt, die den Anstoß zur Produktion und zum Vertrieb unter dem Brandnamen Dom Perignon gab.

Etliche berühmte Personen sowie die reiche Elite rund um den Globus wurde allmählich auf Dom Perignon von Moet & Chandon aufmerksam und trug zu ihrem internationalen Durchbruch sowie ihrem hohen Prestige bei: James Buchanan Duke, US-amerikanischer Milliardär und Begründer der American Tobacco Company bestellte einst 100 Flaschen zum privaten Konsum. 1971 zelebrierte der Schah von Iran das 2500. Bestehen des persischen Reiches mit dem allerersten Vintage Rosé aus der Champagne. Einige der raren Flaschen jener exklusiven Bestellung wurden 2008 zu einem rekordverdächtigen Preis von mehr als 24000 Euro versteigert. Zehn Jahre später servierte man Dom Pérignon bei der Hochzeit von Prinz Charles und Diana.