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Cachaca Zuckerrohrschnaps

Cachaca Zuckerrohrschnaps

Cachaca - eine Legende

Cachaca ist ein brasilianischer Zuckerrohr-Schnaps, der auch Aquadente, brennendes Wasser oder Feuerwasser, heißt. Er hat 38% - 48% Vol. Alkoholgehalt und  wird aus dem noch grünen, reifen Zuckerrohr hergestellt, während Rum aus Rohrzuckermelasse entsteht.

Die Entstehung des Cachcas

Es gibt ca. 600 verschiedene  Zuckerrohrarten. Der Saft des Zuckerrohres muss zwischen 6 - 36 Stunden in Edelstahl-Fässern gären. Danach wird er in Edelstahl-Behältern gebrannt. Gute traditionelle Qualität enthält nur reinen Rohrzucker, während industrielle Fertigung bis zu 6 g Zucker je Liter enthalten darf. Junger Cachaca kann sofort in Flaschen gefüllt werden, reifer Cachaca bleibt mindestens 1 Jahr in Fässern, die aus 22 verschiedenen Holzsorten hergestelllt werden können.

Die Vielfalt des Cachacas

Die berühmten Cachaca-Sorten kommen aus den Regionen Bahia, Minas Gerais oder Paraty und werden in den kleinen Betrieben, den Alambiques, von Hand verarbeitet. Industriell hergestellte Cachacas sind die Marken Canario, Cachaca 51, Pitú, Velho Barreiro, Nega Fulo, Sagatiba  usw., handwerklich hergestellte Marken sind Armazem Vierira, Casa Bucco, Delicana, Coquero, Corisco, Mato Dentro, Magnifica, Rochina, Spirito de Minas, Sapucaia usw.

Cachaca das Original

Cachaca kommt als Original aus Brasilien - und seit dem Jahre 1938 sind Cachaca wie der Pitu der Inbegriff für guten Cachaca weltweit. Die hohe Qualität Gewinnen sie durch beste Rohstoffe, die für ihr Herstellung verwendet werden und der langjährigen Tradition der Unternehmen die sie produzieren. Profis vertrauen der Qualität der Originale wie Pitu Cachaca.

Cachaca ist in jeder guten Bar anzutreffen. Als Grundlage des brasilianischen Nationalgetränks, der Caipirinha, wurde er zum anhaltenden Welterfolg. Basis des Cachaca ist bestes Zuckerrohr, aus dem feinste Destillate erzeugt werden. So entsteht auch der unnachahmlich milde Geschmack, der Cachaca auch pur zu einem Genuss macht.

Vertrauen auch Sie der überragenden Qualität von Marken - Cachaca an und bieten Sie Ihren Gästen nur das Beste. Cachaca steht mit seinen Namen in vielen Ländern dieser Erde stellvertretend für erstklassige Cocktails. Pur, auf Eis oder als Basis der Caipirinha ist er unverzichtbar

Die Herstellung von Cachaça

Man trifft in der Welt der Zuckerrohrspirituosen aus Brasilien auf den einen oder anderen Fachbegriff, der mit den Details der Cachaça-Herstellung verbunden ist. Was beispielsweise ist ein Cachaça adoçada? Sein Name bedeutet aus dem Portugiesischen übersetzt "nachgezuckert". Hiermit bezeichnet man - in der Regel industriell gefertigten - Zuckerrohrschnaps, der mit mehr als 6 g Zucker pro Liter versetzt wurde. Maximal dürfen Hersteller bis zu 30 g beifügen, was ein weiterer Unterschied zwischen Cachaça und Rum ist. Wer sich nach einem Destillat aus der traditionellen Produktion sehnt, das mehr mit Rum vergleichbar ist und in der Regel auch eine höhere Qualität sowie ein interessanteres Aroma zu bieten hat, der sollte sich an Cachaça artesanal halten. Hierunter versteht man im eher kleinen Stil gebrannten Zuckerrohrschnaps, der nicht mit Fermentationsbeschleuniger schneller zum Gären gebracht wurde und dem die Brennerei auch keinen Zucker beigefügt hat. Es gibt jedoch keine offizielle Kennzeichnung in dieser Hinsicht. Entweder werfen Sie einen Blick auf die Produktbeschreibung, oder Sie halten sich an bekannte Marken wie Pitu, die einen guten Ruf genießen. In den meisten Fällen wird Cachaça auf kontinuierliche Weise im column still gebrannt. Diese Brennsäulen aus Metall erlauben eine effiziente Vorgehensweise und liefern ein vergleichsweise leichtes Destillat. Der eine oder andere Hersteller verlässt sich statt den Kolonnen auf die traditionelle, diskontinuierliche Destillation im pot still. Destillate aus den Kupferbrennblase wirken etwas schwerer. Hochwertiger Cachaça kann aus dem einen oder anderen Brennapparat stammen, wobei letztere Vorgehensweise einen Großteil der Aromen aus dem langsam vergorenen, schonen verarbeiteten Rohstoff bewahrt. Typisch brasilianischer Cachaça wird nicht gelagert, aber es gibt wie immer Ausnahmen der Regel. Ein sogenannter Cachaça envelhecida profitiert von einem Ausbau in Holzfässern mit einem Fassungsvermögen von nicht mehr als 700 l und erhält nicht nur eine schöne Farbe, sondern auch mehr Komplexität, Harmonie, Reinheit und Weichheit. Gelagerter Zuckerrohrbrand schlägt die Brücke zu Rhum Agricole aus Zuckerrohrsaft oder Rum aus Melasse. Dennoch sollten sie die Spirituosenkategorie gesondert betrachten.

Wie trinkt man Cachaça richtig?

Als brasilianisches Nationalgetränk hat der Cachaça seinen Weg auch in den Rest der Welt gefunden. Das liegt daran, dass er für zwei beliebte Drinks eine wichtige Zutat ist und zudem auch für andere Cocktails und Longdrinks verwendet werden kann. Möchte man Cachaça richtig trinken, sollte man sich an den Klassiker heranwagen: Caipirinha. Für diesen Cocktail mit brasilianischen Wurzeln - bei uns gern Caipi abgekürzt - verwendet man als Basisspirituose Cachaça. Frisch gepresster Limettensaft dient als Filler. Während die Brasilianer Limettenscheiben bevorzugen, kommen international und bei uns meist in Achtel geschnittene Limetten zum Einsatz. Beim Caipirinha mit Cachaça mixen benötigen Sie zudem Zucker aus Zuckerrohr, entweder weiß oder braun. Was nicht fehlen darf, sind die Eiswürfel, wobei man ebenso Crushed Ice verwenden kann. Der frische, simple Cocktail kann einfach zubereitet werden: Man gibt die Limetten-Stücke und den Zucker in ein Glas und zerstößt die Zutaten mit einem Holzstößel. Danach kommen rund 5 cl Cachaça sowie auf Wunsch bis 1 cl Limettensaft hinzu. Eine sommerliche Frische macht den unkomplizierten Cocktail mit Cachaça zu einem Hit, den fast jeder einmal ausprobiert oder sogar gern regelmäßig trinkt.

Möchten Sie Cocktails mit Cachaça mixen, legen wir Ihnen noch die Batida ans Herz. Dahinter verbirgt sich eine ganze Kategorie an Drinks, von denen vor allem die Batida de Coco bekannt und beliebt ist. Hierbei handelt es sich erneut um einen Hit aus Brasilien, und die Hauptzutat für eine Batida ist immer Cachaça. Rohrzucker und Fruchtsaft, Fruchtsirup oder Fruchtmark wie Cordial spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Bei der Batida de Coco gesellt sich der Zuckerrohrschnaps zu Kokosmilch (und gesüßter Kondensmilch), bei der Batida de Maracuja hingegen setzt man auf Passionsfruchtsaft. Die Batida de Limão ist übrigens eine Abwandlung von Caipirinha, denn hier kommt Zitronensaft (ohne Fruchtfleisch) zum Tragen.

Wie Cachaça richtig servieren? Wie weißer Rum mag es klarer Cachaça, wenn man ihn mixt und mit Eis serviert. Auch die leckeren, tropischen Batidas werden eiskalt serviert, entweder in der Karaffe oder im Glas mit Dekoration. Sie eignen sich als Aperitif nach dem Essen. Im Landesinneren von Brasilien wird sogar Cachaça pur getrunken. Wer das nachmachen will, sollte umso mehr auf qualitative Markenprodukte aus der traditionellen Herstellung achten. Dann entfaltet der Zuckerrohrschnaps süße und fruchtige Noten, wobei er recht kraftvoll und aufrichtig wirkt.