Vielversprechender Amaro Montenegro Kräuterlikör aus Italien
Der Amaro Montenegro Kräuterlikör mag mit seinem Produkttitel auf ein anderes Land anspielen, aber er ist ein typisch italienischer Likör. Das lässt sich aus dem Rest des Titels erschließen, denn "amaro" ist das italienische Wort für bitter. Schon seit Jahrhunderten stellen die Italiener Kräuterbitter nach traditionellen Methoden her und er hat sich zu einer landestypischen Spirituose entwickelt, die auch im Rest der Welt geschätzt wird. Der hochwertige Amaro Montenegro Kräuterlikör mit vorbildlichem Charakter ehrt diese lange Tradition, denn wir verdanken ihn einer Destillerie mit einer Erfolgsgeschichte von über 125 Jahren.
Bereits seit 1885 kümmert sich die alteingesessenen Brennerei um diesen Kräuterlikör, wobei sich an der geheim gehaltenen Rezeptur seitdem nichts verändert hat. Erstmals wurde dieser Amaro von seinem Erfinder Stanislao Cobianchi in Bologna vorgestellt, der von seinen Reisen rund um den Globus dazu inspiriert wurde. Das ist ein Grund mehr, warum der Amaro Montenegro Kräuterlikör als traditionsreicher Bitter ungeteilte Aufmerksamkeit verdient. Er bietet klassischen Genuss, der Einsteiger und Kenner gleichermaßen von sich überzeugt.
Amaro Montenegro Kräuterlikör kaufen und einen Kulthit entdecken
Für den kultigen Amaro Montenegro Kräuterlikör spricht, dass er zu keinerlei Extremen neigt. Er hinterlässt einen einerseits intensiven und komplexen, andererseits ausgewogenen Gesamteindruck. Sowohl im Aroma als auch im Geschmack empfindet man den ikonischen Amaro Montenegro Kräuterlikör als bittersüß, wobei die Süße nicht zu ausgeprägt ist. Kräuter und Gewürze gehen Hand in Hand, ergänzt durch einen Unterton von Zitrusfrüchten. Sowohl süße und saftige als auch bittere Orangen kommen zum Ausdruck.
Der feine Amaro Montenegro Kräuterlikör offenbart an der Nase und am Gaumen darüber hinaus Backgewürze. Trotz seiner Aussagekraft hinterlässt er einen recht milden Gesamteindruck, was am ausgesprochen niedrigen Alkoholgehalt liegt. Alles in allem lässt sich der Amaro Montenegro Kräuterlikör als herbal und würzig sowie feinherb und manchmal leicht floral beschreiben. Er strahlt zudem ein mediterranes Flair aus.
Damals wie heute beliebt: Amaro Montenegro Kräuterlikör
Man merkt es dem Amaro Montenegro Kräuterlikör mit Mittelmeer-Charakter an, wie viel Liebe zum Detail in seine Herstellung einfließt. Die Firma verlässt sich auf eine ausgeklügelte Rezeptur mit rund 40 Zutaten. Einige davon sind bekannt, unter anderem Orangen und Bitterorangen, Oregano, Majoran, Koriandersamen, Zimt, Nelke, Muskatnuss, Lavendel und Beifuß. Diese Botanicals des Amaro Montenegro Kräuterlikör werden von vier Kontinenten bezogen und sind schier perfekt aufeinander abgestimmt. In erster Linie wird der Amaro Montenegro Kräuterlikör zum Mixen von Cocktails und Longdrinks verwendet, beispielsweise in Kombination mit Whisky. Er eignet sich darüber hinaus als Aperitif oder als Digestif nach dem Essen, wahlweise on the rocks getrunken.
| Untertitel | Amaro Kräuterlikör der Marke Montenegro 23% 0,7l Flasche |
|---|---|
| Marke | Lucano |
| Jugendschutz | Dieses Produkt enthält Alkohol und darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden. FSK18 |
| Lieferzeit | 3-4 Tage |
| Bezeichnung des Lebensmittels: | Likör |
| Verzeichnis der Zutaten Verarbeitungshilfsstoffe: | nicht erforderlich |
| Hersteller / Importeur: | Montenegro S.r.l.,Via Enrico Fermi, 4, 40069 Zola Predosa BO, Italien |
| Ursprungsland / Herkunftsort: | Italien |
| Ist auf dem Produkt ein Mindeshaltbarkeitsdatum vorgesehen? | nein |
| Alkoholgehalt in % | 23 |
| Nährwerte: | nicht erforderlich |
| Energie: | nicht erforderlich |
| Ballaststoffe: | nicht erforderlich |
| Fett: | nicht erforderlich |
| davon gesättigte Fettsäuren: | nicht erforderlich |
| Kohlenhydrate: | nicht erforderlich |
| davon Zucker: | nicht erforderlich |
| Eiweiß: | nicht erforderlich |
| Salz: | nicht erforderlich |
| Anforderung an die Lagerung | Nach dem Öffnen kühl und trocken lagern. |
| Art der Verpackung | EINWEG |
| CE-Richtlinie der Verordnung 2019/1020: | nicht erforderlich |