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Glenturret Whisky

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Die empfehlenswerte Alternative zu Klassikern: Glenturret Whisky aus Schottland

Glenturret ist eine gute Idee, wenn man sich mit schottischem Whisky fernab der klassischen Topseller vertraut machen möchte. Als faszinierender Außenseiter schafft es diese Marke, sich im Hintergrund zu halten und Klasse vor Masse zu setzen. Die Glenturret Distillery ist manchen ein Begriff, weil Besucher auf dem Betriebsgelände die "Famous Grouse Experience" erleben können. Das hat damit zu tun, dass der Whisky der Brennerei eine wichtige Komponente der Famous Grouse Blends darstellt. Das Besucherzentrum ist seit 2002 offen für Interessierte und hat dazu beigetragen, dass auch dem Glenturret Whisky nun etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Glenturret: ein Überblick über die Whiskymarke

Seit wann genau es Glenturret Whisky gibt, ist etwas umstritten. Manch einer behauptet, die Destillerie gehören zu den ältesten in Schottland, doch ein exaktes Gründungsdatum kennt man nicht. Sicher ist, dass auf dem heutigen Betriebsgelände schon Ende des 18. Jahrhunderts illegal Whisky gebrannt wurde. Die ehemalige Hosh Distillery wurde dort 1775 errichtet, am Ufer des Flusses Turret in der aktuellen Whiskyregion der Highlands. Die Glenturret Distillery agiert in jenem alten Gebäude erst seit 1875 unter jenem Namen, sodass die ersten 100 Jahre ihrer Firmengeschichte etwas verschwommen sind. Selbst mit diesem offiziellen "Gründungsdatum" kann die Brennerei schon auf mehr als 125 Jahre Erfolg stolz sein. Unter der Leitung von Thomas Stewart etablierte sich die Whiskybrennerei rasch, doch diverse Krisen und Konkurrenzdruck setzten ihr im frühen 20. Jahrhundert zu. Man musste zeitweise schließen und geriet beinahe in Vergessenheit. 1903 kaufte die Firma Mitchell Bros. Ltd. den Betrieb auf und stellte die Produktion ein. Stattdessen wurden nur die Lagerhallen genutzt. Rund 20 Jahre später liquidierte man das Unternehmen. Es dauerte bis Mitte des 20. Jahrhunderts, bis die Brennerei Glenturret wieder in Betrieb genommen wurde. James Fairlie übernahm sie und renovierte sie vor der Wiederinbetriebnahme. 1959 brannte man vor Ort wieder den ersten Glenturret Scotch Whisky, und wenig später ging man in den französischen Spirituosenkonzern Remy-Cointreau auf. Inzwischen übernimmt die Edrington-Gruppe die Leitung über die Produktion, nachdem sich zeitweise Highland Distillers sowie William Grant & Sons um die Brennerei gekümmert hatten.

Warum Glenturret kaufen?

Kennzeichnend für den Glenturret Single Malt Scotch Whisky aus den Highlands ist, dass er im kleinen Stil und mit Fokus auf Qualität sowie Authentizität produziert wird. Die jährliche Kapazität von rund 340.000 l wirkt verschwindend gering im Vergleich zu den mehreren Millionen Litern anderer Destillerien. Man sollte jedoch nicht den Fehler machen, die Glenturret Distillery aus Hosh zu unterschätzen. Gerade weil sie im so kleinen Stil agiert, verliert sie die wichtigsten Prinzipien nicht aus den Augen. Nur wenige eigene Abfüllungen an Glenturret Whisky existieren, doch unabhängige Abfüller greifen den Hersteller gern auf und präsentieren seine Destillate in edler, verschiedenartiger Form. Hinzu kommt, dass man an Blends wie Famous Grouse teilhat.

Geheimtipp voller Potenzial: Whisky von Glenturret

Inzwischen kennen etwas mehr Kunden die Whiskymarke Glenturret aus Schottland, wobei sie wohl immer im Schatten ihrer größeren, bekannteren Konkurrenten stehen wird. Möchte man sich mit dem Sortiment vertraut machen, empfehlen sich Abfüllungen wie der Glenturret Sherry Cask Single Malt Scotch Whisky. Soll es hingegen weniger klassisch und herrlich modern sowie experimentell sein, raten wir zu Produkten wie dem Glenturret Peated Whisky oder dem Glenturret Triple Wood Single Malt. Der pure Genuss macht bei all diesen Produkten Sinn. 2003 ersetzte ein 10 Jahre alter Scotch das Aushängeschild mit einem Alter von 12 Jahren. 2007 wurden drei neue Einzelfassabfüllungen veröffentlicht.