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Johnnie Walker Whisky

Johnnie Walker Whisky

Die Geschichte des Johnnie Walker Whiskies

Johnnie Walker ist der Markenname des weltberühmten schottischen Blend-Whiskys, also einer Mischung aus verschiedenen Sorten (Verschnitt). Hersteller ist der Diageo-Spirituosenkonzern. Gegründet wurde es von Alexander Walker, der eine Farm in der Nähe von Kilmanrock besaß. Nach seinem Tod haben Ehefrau und Sohn John die Farm verkauft und einen Gemischtwarenhandel inclusive Whisky eröffnet. John wandte die Mischmethoden (Blending), die man für Tee kannte, auf Whisky an. 1857-1925 erfolgte der große Aufschwung des Blended Whisky, weil nach einer Reblausplage in Frankreich der Wein, Cognac und Brandy teuer wurden. Seit 1860 war auch die Mischung von Malz und Getreide-Whisky erlaubt, die den Geschmack sanfter machte. 1880 erfolgten Außenstellen in London und Sydney, 1897 in Südafrika und Birmingham. 1909 wurden die Marken Red Label und Black Label eingeführt.

Die Firma führte 1870 die rechteckigen statt runden Flaschen ein und 1909 das Firmenlogo des striding man, beides bis heute unverwechselbare Markenzeichen. Auch Werbeslogans steigerten den Umsatz, z.B. „Born in 1820 – still going strong“ oder „Der Tag geht – Johnnie Walker kommt“ oder „Keep Walking“. Mit dem Computerspiel Moorhuhn der Werbeagentur Vorwerk und Buchholz GmbH gelang eine spezielle Werbung in den neuen Medien.

Johnnie Walker - die verschiedenen Sorten haben ihre je eigene Qualität:

Der Red Label gilt als Durchschnitts-Whisky, währen der Black Label mindestens 12 Jahre in Holzfässern gereift ist und aus 40 Sorten zusammengesetzt ist, darunter Glendullan, Mortlach, Talisker und Cameron Bridge. Der Green ist ein Pure Malt, 15 Jahre gelagert und aus Caol Ila, Talisker, Linkwood und Craggamore zusammengesetzt und nur aus Malz-Whisky besteht. Gold Label ist 18 J. gelagert und enthält Clynelish, Royal Lochnagar und Talisker Whisky. Der Swing hat einen ovalen Flaschenboden und fällt bei Seegang auf Schiffen nicht um. Das blaue Brand kam 1992 als teuerste Sorte auf den Markt und wird aus 16 sehr alten Destillaten gemischt. In den Jahren 2000 und 2005 erschienen limitierte Auflagen besonderer Blends.

Besonderheiten der Whiskymarke Johnnie Walker

Wie bereits erwähnt, setzen sich die Whiskys der Marke aus zahlreichen Destillaten zusammen. Sie werden von unterschiedlichen Brennereien und Whiskyregionen bezogen, wobei pro Abfüllung das Hauptaugenmerk auf einem anderen Betrieb und damit auf einem anderen Charakterzug liegt. Nur wahre Experten können so viele Komponenten zu einem pro Auflage fast gleichen Profil zusammenführen. Da ist es nicht verwunderlich, dass Johnnie Walker Whisky bei Wettbewerben gut abschneidet. Eine Edele Medaille und andere Medaillen bei Events wie der "San Francisco World Spirits Competition" sprechen für die Spirituosen, die aus der Gegenwart und Zukunft der Whisky-Welt einfach nicht wegzudenken sind.

Ein weiteres Argument für den Whisky von Johnnie Walker ist, dass er die Brücke zwischen Tradition und Moderne schlägt: Zum einen ehrt der Hersteller seine lange Erfolgsgeschichte von über 150 Jahren und zum anderen präsentiert sie immer wieder spannende Neu-Auflagen ihrer Klassiker. Vor allem der legendäre Johnnie Walker Blue Label hat seinen Weg in etliche limitierte Sondereditionen und Geschenkverpackungen gefunden. Teilweise wurde am Design gefeilt, teilweise ehrt er ein saisonales Ereignis oder eine berühmte Persönlichkeit, und teilweise wurde der Blend selbst verändert. Apropos blaues Label – es ist ein Markenzeichen der Whiskymarke, dass jede Abfüllung nach der Etikettfarbe benannt ist. Das sorgt für Wiedererkennungswert und trägt zum Kultstatusbei. Zugänglich sind u. a. Red Label (rot), Black Label (schwarz), Green Label (grün), Blue Label (blau), Gold Label Reserve und Double Black Label (mit mehr Torfgehalt für einen Peated Whisky). Nur wenige Ausnahmen mit einem anderen Produkttitel existieren, darunter der einst als Platinum Label eingeführte und unlängst neu definierte Johnnie Walker 18 Jahre.

Johnnie Walker Whisky aus Schottland ist weltweit ein Spitzenreiter, an dem einfach kein Weg vorbeiführt. Wer ihn noch nicht selbst probiert hat, hat zumindest schon einmal von ihm gehört. An den Verkaufszahlen gemessen ist der Whisky seit Jahren die unangefochtene Nummer 1. In so gut wie jedem Land werden die Blends verkauft, auch im Travel Retail (Reisehandel der Duty-Free-Bereiche von Flughäfen). Der jährliche Umsatz beläuft sich gegenwärtig auf mehr als 156 Millionen Liter bzw. fast 224 Millionen Flaschen zu 0,7 l. Es sind neben den in fast allen Bars und Hausbars der Welt vertretenen Klassikern vor allem auch die hin und wieder veröffentlichten Limited Editions, die zum Erfolg der legendären Marke beitragen. Unter der Leitung von Diageo hat Johnnie Walker z. B. eine ganze Serie an Sondereditionen auf den Markt gebracht, die von der Buch- und TV-Serie "Game of Thrones" inspiriert wurde. Jedes Königsland erhielt eine GoT Edition, und vor Kurzem gesellten sich der A Song of Ice und der A Song of Fire als spezielles Johnnie Walker Game of Thrones Duo hinzu.

 

Wie schmeckt Johnnie Walker Whisky?

Ähnlich wie bei Konkurrenten derselben Kategorie wie Chivas Regal ist es nur bedingt möglich, allgemeine Aussagen über den Geschmack von Johnnie Walker Whisky zu machen. Schließlich haben an den Blends unterschiedliche Destillerien in verschiedener Form teil. Zum Einstieg und zum Mixen von Drinks lohnt sich die Investition in den jungen und würzigen Johnnie Walker Red Label, der zu den meistverkauften schottischen Whiskys gehört. Bis zu 90 Millionen Flaschen hiervon finden im Jahr in knapp 200 Ländern ihren Weg zum Kunden! Das Flaggschiff, der Johnnie Walker mit dem blauen Label ist hingegen nichts für Einsteiger, denn er verkörpert den anspruchsvollen Premium-Genuss der eleganten, komplexen Art. Weich, süßlich-würzig und herrlich harmonisch, sollte er pur getrunken werden. Was den Johnnie Walker Black Label anbelangt, so beinhaltet er mindestens zwölf Jahre gereifte Destillate und ist auf eine jährliche Verkaufszahl von circa 40 Millionen Flaschen stolz. Solide, gefällig und sowohl süß als auch würzig, spricht er ein breites Publikum an. Der Johnnie Walker Green wurde einst als Pure Malt vorgestellt und begeistert mit mindestens 15 Jahre alten Whiskys von 15 Brennereien. Grain Whisky ist hier interessanterweise nicht mit von der Partie. Und wie sieht es mit dem Johnnie Walker Gold Label aus, der als edler Reserve Whisky vermarktet wird? 1920, aus Anlass des 100. Firmenjubiläums, erblickte er das Licht der Welt. Sein Mindest-Alter liegt bei 18 Jahren und er richtet sich eher an Kenner für den puren Genuss oder das Entspannen "on the rocks". Die exklusiven Limited Editions wie aus der Private Collection stellen eine großartige Klasse für sich dar, die wunderschön verpackt ist.