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Rotkäppchen Sekt

Rotkäppchen Sekt

Rotkäppchen - Eine Ostdeutsche Erfolgsgeschichte

Rotkäppchen ist der Name eines deutschen Sekts aus der Rotkäppchen Sektkellerei GmbH Freyburg/Unstrut. Sie gehört seit 2002 zusammen mit den Sektmarken Mumm, Jules Mumm, MM Extra, Godefroy H.von Mumm & Co.Sektkellereien, Matheus Müller Sektkellereien und Chantré & Cie zu den Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien. Damit wurde erstmals nach der deutschen Wiedervereinigung eine größere Firmengruppe von einem ehemals ostdeutschen Unternehmen gegründet.

Rotkäppchen Sekt - Vom Volkseigenen DDR Unternehmen zum Sektkonzern

Die Freyburger Sektkellerei wurde 1856 von den Brüdern Moritz und Julius Kloss und ihrem Freund Carl Foerster gegründet. Die ersten Sektflaschen wurden in einer Wohnung im Hinterhaus der Familie Kloss abgefüllt. 1861 wurden mehrere Sektsorten auf der Thüringischen Gewerbeausstellung in Weimar der Öffentlichkeit vorgestellt. 1894 wird „Rotkäppchen“ als Markenname der Firma Kloss & Foerster gesetzlich geschützt.

Nach dem 2. Weltkrieg wird die Firma von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und zum Volkseigenen Betrieb erklärt, 1970 dann in den VEB Getränkekombinat Dessau eingegliedert und 1980 zum VEB Kombinat Spirituosen, Wein und Sekt Berlin integriert. Nach der Wende erfolgte über die Treuhand-Gesellschaft wieder die Privatisierung der bisherigen ostdeutschen Firma und die Vereinigung mit der von Günther Kloss, dem Enkel des Firmengründers, im Westen 1952/53 in Rüdesheim am Rhein neu gegründeten Sektkellerei Kloss & Foerster. Es fand also auch eine Wiedervereinigung der beiden in der BRD und DDR getrennten Rotkäppchen-Betriebe statt.